Weiblicher Erneuerungs Kolben!?

Wer wir sind und was wir machen:
Weiblicher Erneuerungs Kolben!?
Das klingt schräg? Dachten wir uns auch und firmierten deshalb lieber in Englisch: FeMale Innovation Hub. Dies auch mit Blick auf die internationale Bedeutung von Gründerinnen im Tech Bereich.
Dann werden wir auch oft gefragt, was zum Kuckuck denn nun so ein Hub {Hab} sei, was wir da so machen und was denn in so einem Inkubator {med. Brutkasten} passiere?

Hub: ein Zentrum für zahlreiche Aktivitäten

Der FeMale Hub ist ein Zentrum für zahlreiche Aktivitäten rund um die Gründung junger Unternehmen und dies mit dem Fokus speziell auf ein bedarfsgerechtes und passgenaues Angebot für weibliche Gründerpersönlichkeiten und Führungskräfte.

Wie bei jeder Geburt im frühen Stadium dient der Inkubator - im Rahmen eines ausgefeilten Gründungsprogramms mit Coachings, Workshops und Mentoring - im wirtschaftlichen Kontext der Unterstützung und Betreuung bei allen Entwicklungsprozessen der Unternehmensgründung.

Im Verbund mit der DWNRW (Digitale Wirtschaft NRW) und deren den sechs Digital-Hub Standorten (Digi.Hub)
in NRW bietet der FeMale Innovationen Hub den Frauen im Startplatz Düsseldorf sowie in Köln und Münster
Orte, an denen sie digitale Arbeitsplätze vorfinden, Netzwerke aufbauen und diverse Fachkompetenzen
nutzen können. (http://www.digitalewirtschaft.nrw.de/category/startups/)

Silicon Valley ist Vorbild auch bei Diversität

Das deutschlandweit agierende Netzwerk des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) überträgt
Entwicklungen aus dem Silicon Valley auf die deutsche Gründerszene und setzt auf den Wissenstransfer zwischen
etablierten Unternehmen und jungen Gründern:

„Grundidee der Digital Hub Initiative ist es, dass die Zusammenarbeit von Start-ups, etablierter Wirtschaft und Wissenschaft auch im digitalen Zeitalter besonders gut auf engem Raum funktioniert und dabei Innovationen fördert. Das derzeit wohl bekannteste Beispiel für ein digitales Hub ist das Silicon Valley in den USA. Hier treffen hervorragend qualifizierte Menschen aus aller Welt aufeinander und entwickeln fortlaufend neue Ideen und Produkte. So kommt es zu einem permanenten personellen und ideellen Austausch untereinander. Außerdem unterstützen die vorhandenen Forschungs- und Bildungseinrichtungen Neugründungen in dieser Region. Es herrscht dadurch insgesamt eine Kultur aus Experimentierfreude, Informationsaustausch und Risikobereitschaft.

Diese Ballung an einem Ort gibt es in Deutschland nicht – die einzelnen Kompetenzen aber sehr wohl. Es gibt
über Deutschland verteilt lebhafte Start-up Szenen, internationale Weltmarktführer in der etablierten Wirtschaft
und anerkannte wissenschaftliche Exzellenz. Deutschlands Stärken können daher nur in mehreren Hubs abgebildet
werden.“
Quelle: http://www.bmwi.de/Navigation/DE/Home/home.html

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